Tragischer Unfall überschattet den Amadé Radmarathon  

Ab Samstagmittag bevölkerten hunderte Radsportler die Innenstadt von Radstadt um ihre Startunterlagen abzuholen und sich mit dem neuen Zieleinlauf vertraut zu machen. Bei der Einschreibung zum Radmarathon ging es wie immer sehr diszipliniert zu. Das "bestellte" Kaiserwetter sollte für einen unvergesslichen Radmarathon sorgen. Pünktlich um 7.30 wurde der Start traditionell mit einem Böllerschuss freigegeben.

Leider wurde die Veranstaltung von einem tragischen Unfall überschattet. In der Abfahrt nach Filzmoos stürzte ein Teilnehmer aus Deutschland so schwer, dass er seinen Verletzungen noch an der Unfallstelle erlag - trotz sofortiger Erste Hilfe Maßnahmen. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann Fremdverschulden ausgeschlossen werden. Für weitere Informationen verweisen wir auf den Polizeibericht.

Veranstalter und Organisatoren entschieden danach, auf die eigentliche große Siegerehrung zu verzichten und nur eine Preisübergabe für die Gewinner der verschiedenen Kategorien durchzuführen. Radstadts Bürgermeister fand in seiner kurzen Ansprache an die Teilnehmer dann auch die passenden Worte und drückte, ebenso wie Organisator Herbert Ottenschläger auch den Hinterbliebenen des verstorbenen Radsportlers sein Mitgefühl aus.



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